Die Pilotenausbildung

(Fortsetzung)

Eurocity Flight Schools bildet seit 1990 Privatpiloten (PPL-Ausbildung) einschließlich Nachtflugberechtigung, jeweils nach den geltenden Verordnungen und EU FCL Richtlinien zur Ausbildung von Luftfahrern aus.
Der Ausbildungsleiter und das Fluglehrerteam verfügt über umfangreiche Erfahrung im gewerblichen Linienflugverkehr sowie in Ausbildung der Luftfahrer ab initio.
Ausgebildet wird nicht auf den üblichen Schulflugzeugen (wie z.B. einer Cessna 152), sondern auf  sog.  komplexen Mustern, einer einmotorigen 4-sitzigen Piper PA28T Turbo Arrow und auf Wunsch einer Rockwell Commander o.ä., die sich auch als Geschäftsreiseflugzeug eignet und von den Absolventen der Eurocity Flight Schools angechartert werden kann.
Die Ausbildung auf diesen sehr leistungsfähigen und mit moderner professioneller Avionik ausgestatteten Mustern gewährleistet, dass die angehenden Piloten bereits in der Ausbildung anspruchsvolle Situationen "erfliegen", wie sie im tatsächlichen täglichen Flugbetrieb vorkommen können, und somit später im Ernstfall nicht überrascht werden.
Insbesondere ist dadurch auch gewährleistet, dass nach erfolgreichem Abschluss der Privatpilotenausbildung die mögliche Fortsetzung mit der Ausbildung zum Berufspiloten – auf Grund des erweiterten Unterrichtsbereichs und des gesteigerten Erfahrungsbereichs – deutlich leichter von statten geht.
Selbst wenn keine Berufspilotenlizenz angestrebt wird, so ist alleine durch den gesteigerten Erfahrungsschatz und Unterrichtsstoff auch der "nur" Privatpilot umfassender und besser gerüstet, als wenn er nur die gesetzlich vorgeschriebene Minimal-Ausbildung genossen hätte, der Absolvent der Eurocity Flight Schools ist auch darauf trainiert, überraschende Ausnahmesituationen problemlos zu meistern.
Die Ausbildung an der Homebase „Verkehrsflughafen Stuttgart“ mit mehreren hundert Flugbewegungen pro Tag hat im Vergleich zur Ausbildung in einem Fliegerclub auf einem abgelegenen Sportfliegerplatz den unschätzbaren Vorteil, dass der angehende Pilot von der ersten Flugstunde an lernt, sich im "richtigen" Flugverkehr korrekt und sicher zu bewegen und somit weder sich noch andere gefährdet.
Bei Eurocity Flight Schools werden neben dem gesetzlich vorgeschriebenen minimalen Lehrstoff und Unterrichtsplan zur Erlangung der Privatpilotenlizenz dem Flugschüler, der dies wünscht, auch darüber hinausgehende, für die sichere Beherrschung eines Flugzeuges in allen Situationen aber unabdingbare Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt.
Der Privatpilot soll ja nicht nur an einem sonnigen Sonntag mit blauem Himmel einen Schönwetter-Sonntagsflug rund um den Kirchturm absolvieren. Ziel der Eurocity Flight Schools ist es, den Piloten auch auf plötzlich aufkommendes Schlechtwetter und auf die sichere Absolvierung von Streckenflügen zu entfernteren Flugzielen vorzubereiten.
So gehört es auch zum erweiterten Unterrichtsangebot, das Sprechfunkzeugnis nicht nur in deutscher Sprache abzulegen, sondern in der amtlichen Verkehrsfliegersprache Englisch. Damit ist der Privatpilot, wenn er innerhalb Europas fliegen oder den sog. "kontrollierten" Luftraum nutzten will oder muss, problemlos in der Lage, sich sicher zu verständigen. Vor allem ist er dazu aber auch berechtigt.
Genauso bietet Eurocity Flight Schools dem Flugschüler auch die Möglichkeit, die erforderlichen Kenntnisse und auch Berechtigungen für den Instrumentenflug zu erhalten, so dass Nacht- und Schlechtwetterflüge – sofern sich die Notwendigkeit hierzu ergeben sollte – nicht nur erlaubt sind, sondern auch sicher durchgeführt werden können.
Zum erweiterten Unterrichtsangebot der Eurocity Flight Schools gehört es auch, den Flugschülern, die kurz vor der Prüfung stehen, einen einwöchigen Auslandsflug in fremde Regionen mit anderen fliegerischen Verhältnissen als auf der Homebase anzubieten und internationale Flugerfahrungen zu sammeln.
So wird seit 2013 zweimal pro Jahr eine Exkursion nach Mallorca durchgeführt, hierbei lernen die Flugschüler sich im europäischen Luftraum unterschiedlicher Klassen  zu bewegen, eine Alpenüberquerung zu absolvieren, Nachtflüge im französischem Luftraum und maritime Flüge über das Mittelmeer etc. mit Übungen situationsbedingter Notverfahren usw.
Der Anspruch der Eurocity Flight Schools besteht nicht nur darin, gut ausgebildete Piloten aus der Ausbildung zu entlassen, sondern auch darin, den erworbenen guten Ruf bei den Prüfungsbehörden auf Grund der überdurchschnittlich guten Prüfungsergebnisse der Absolventen und das erworbene Ansehen bei den Fluglotsen im Tower des Verkehrsflughafens Stuttgart auf Grund der überdurchschnittlichen fliegerischen Fähigkeiten der Absolventen zu erhalten.
Es werden deshalb auch nicht "Hinz und Kunz auf Biegen und Brechen" als Flugschüler geworben, sondern nur Flugschüler angenommen, die auf Grund eines kurzen Eignungstests auch die Eignung haben, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Stellt sich bei diesem kurzen Eignungstest heraus, dass der Interessent nicht nur geeignet ist, sondern "ein besonderes Händchen" fürs Fliegen hat, wird ihm ggf. sogar für seine Ausbildung ein Festpreis garantiert.
Anders als sonst weithin üblich, steht bei der Eurocity Flight Schools der Flugschüler im Mittelpunkt.
Deshalb wird bei der Eurocity Flight Schools nicht gleich mit der kostenpflichtigen Schulung angefangen und erst kurz vor der Prüfung der Flugschüler zu der für die Prüfung vorgeschriebenen fliegerärztlichen Untersuchung geschickt.
Bei der Eurocity Flight Schools wird, bevor eine teure Ausbildung begonnen wird, zunächst einmal die grundsätzliche fliegerärztliche Eignung des potentiellen Flugschülers festgestellt.
So ausgebildet sind die Absolventen der Eurocity Flight Schools darauf trainiert, ein Flugzeug sicher in allen Situationen und auch unter widrigen Bedingungen zu fliegen.
Angebote
a) Schnupperflug
Bei dem Schnupperflug sitzt der Interessent in unserem Schulungsflugzeug "links" auf dem Pilotensitz und steuert das Flugzeug vom Start bis zur Landung selber, natürlich unter Anleitung und Überwachung eines erfahrenen Piloten und Fluglehrers.
Mit dem Schnupperflug bieten wir dem Interessenten an einer Pilotenausbildung die Möglichkeit, herauszufinden, ob dem Interesse auch eine entsprechende Neigung und Eignung gegenübersteht und erforderliche grundlegende Fertigkeiten und Fähigkeiten vorhanden sind.
 Grundausbildung zum EU FCL PPL-A

1 Allgemeine Anforderungen  zum Erwerb der (PRIVATPILOTENLIZENZ)   
gem. Anhang 1 ( Teil-FCL)  Abschnitt C, FCL.200 bis 235 (4)
Aufnahmebedingungen für Schüler    (OM PART 2   1.4)

Zu den Ausbildungslehrgängen der Flugschule EFS Ltd.
 hat grundsätzlich jeder Bewerber Zugang, sofern er folgende Forderungen erfüllt:
1.    Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift
2.    Erklärung, dass kein schwebendes Straf- oder Bußgeldverfahren anhängig ist
3.    Nachweis der gesetzlich geforderten Mindestvoraussetzungen für weiterführende Lizenzen und Berechtigungen.
4.    Zustimmung des gesetzlichen Vertreters oder Vormundes zur Ausbildung bei Minderjährigen
5.    Nachweis der körperlichen Tauglichkeit durch ein fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis der entsprechenden Klasse, hier mindestens Tauglichkeitszeugnis der Klasse 2 bzw. 1
6.    Nachweis seiner verkehrsrechtlichen Zuverlässigkeit durch einen Auszug aus dem Zentralregister des Kraftfahrtbundesamtes in Flensburg
7.    Zuverlässigkeitsüberprüfung gem. § 7 LuftSiG
8.    Teilnahmebescheinigung an einer Unterweisung in Sofortmaßnahmen am Unfallort
9.    Beibringen eines polizeilichen Führungszeugnisses für den Behördengebrauch
10.    Vorlage: Personalausweis o. Pass, zur Feststellung der Identität und Erhebung der Daten
gemäß § 65 Abs. 3 Nr.1 und 2 LuftVG
Bei ausländischen Bewerbern – Abstimmung mit der Behörde


Fachliche Voraussetzung zum Erwerb der Pilotenlizenz
Die fachlichen Voraussetzungen für den Erwerb der Erlaubnis für Privatflugzeugführer (PPL-A) sind im § 1 der LuftPersV wie folgt festgelegt:
1. die theoretische Ausbildung
2. die Flugausbildung
3. die Berechtigung zur Ausübung des Funksprechdienstes
4. die erfolgreiche Teilnahme an einer Unterweisung in Sofortmaßnahmen am Unfallort
5. FCL.055 Sprachkenntnisse

a) Allgemeines: Piloten von Flugzeugen, Hubschraubern, Luftfahrzeugen mit vertikaler Start- und Landefähigkeit und Luftschiffen, die am Sprechfunkverkehr im Flugfunkdienst teilnehmen, dürfen die mit ihren Lizenzen verbundenen Rechte und Berechtigungen nur ausüben, wenn sie in ihrer Lizenz einen Sprachenvermerk entweder für Englisch oder für die Sprache besitzen, die beim Flug für den Sprechfunkverkehr verwendet wird. In dem Vermerk müssen die Sprache, das Niveau der Sprachkenntnisse und das Gültigkeitsdatum angegeben sein.
b) Bewerber um einen Sprachenvermerk müssen gemäß Anlage 2 dieses Teils mindestens Sprachkenntnisse sowohl auf der Ebene der Einsatzfähigkeit für den Gebrauch der Sprechgruppen als auch für den Gebrauch normaler Sprache besitzen. Hierzu muss der Bewerber die Fähigkeit zu Folgendem nachweisen:
 
(1)     effektiv zu kommunizieren sowohl bei rein akustischem Kontakt als auch mit einem anwesenden Gesprächspartner;
(2)     präzise und deutlich über alltägliche und arbeitsbezogene Themen zu kommunizieren;
(3)     geeignete Kommunikationsstrategien für den Austausch von Mitteilungen und zur Erkennung und Beseitigung von Missverständnissen in einem allgemeinen oder arbeitsbezogenen Zusammenhang zu verwenden;
(4)     die sprachlichen Herausforderungen aufgrund von Komplikationen oder unerwarteten Ereignissen, die sich im Zusammenhang mit einer routinemäßigen Arbeitssituation oder Kommunikationsaufgabe ergeben, mit der sie ansonsten vertraut sind, erfolgreich zu handhaben und
(5)     einen Dialekt oder mit einem Akzent sprechen, der in Luftfahrtkreisen verstanden wird.
c)     Außer bei Piloten, die Sprachkenntnisse auf Expertenniveau gemäß Anlage 2 dieses Teils nachgewiesen haben , muss der Sprachenvermerk regelmäßig neu bewertet werden, und zwar:
(1) alle 4 Jahre, wenn die Stufe der Einsatzfähigkeit nachgewiesen wurde, bzw.
(2) alle 6 Jahre, wenn das erweiterte Niveau nachgewiesen wurde.

Inhalt des Theorieunterrichts
Die theoretische Ausbildung bei uns umfasst 152 Unterrichtsstunden in den Fächern Technik und allg. Flugzeugkunde, Aerodynamik, Navigation, Meteorologie, Luftrecht, Betriebsverfahren (Verhalten in Notfällen), Menschliches Leistungsvermögen (HPL) und Sprechfunk. Innerhalb des Unterrichts sprechen wir auch alle Prüfungsfragen mit Ihnen durch.
Durch die Teilnahme am Theoriekurs werden die vorgeschriebenen Kenntnisse über:
•    Allgemeine Luftfahrzeugkunde
•    Flugleistung
•    Flugplanung
•    Grundlagen des Fliegens
•    Navigation
•    Meteorologie
•    Luftrecht
•    Betriebsverfahren
•    menschliches Leistungsvermögen (HPL)
•    Kommunikation (deutsch und englisch), Flugfunk
erworben, um zur Theorie-Prüfung bei der zuständigen Luftfahrtbehörde  zugelassen zu werden.
Nach dem Sie alle Fächer erfolgreich besucht haben, melden wir Sie zur Prüfung bei der zuständigen Luftfahrtbehörde an. Prüfungstermine werden in der Regel alle 2 bis 3 Wochen angeboten.
Sprechfunkzeugnis
Die Kenntnisse zum Erhalt des Sprechfunkzeugnisses können Sie bei uns erwerben. Die BZF/AZF-Kurse sind bei uns so abgestimmt, dass Sie im Rahmenstoffprogramm integriert die Kenntnisse erwerben, die notwendig sind, um die Prüfung zu bestehen und das Sprechfunkzeugnis zu erwerben.
Den praktischen Gebrauch festigen und vertiefen Sie unter Mithilfe unserer Fluglehrer von Flug zu Flug, so dass ein perfekter Umgang mit den Verfahrenssprechgruppen am Ende Ihrer Ausbildung für Sie selbstverständlich ist und selbst Anflüge auf große Verkehrsflughäfen wie Berlin oder Frankfurt kein Problem darstellen.

Verhinderung an der Unterrichtsteilnahme
Wir haben uns darauf eingestellt, dass die meisten unserer Pilotenschüler beruflich stark eingebunden und daher etwas knapp mit der Zeit sind. Aus diesem Grund findet der Unterricht bei uns in Blockzeiten statt. Unsere detaillierten Unterrichtspläne ermöglichen es Ihnen, für das entsprechende Fach, den für Sie günstigsten Termin auszuwählen. Außerdem haben Sie bei uns die Möglichkeit, jedes Fach beliebig oft zu besuchen.
Seit September 2010 bieten wir für alle registrierten SP´s (student pilots) interaktives Lernen via Internet an. Das heißt, jede Lektion kann in Form eines Videovortrages von zu Hause abgerufen werden und beliebig oft wiederholt werden, bis der Unterrichtsstoff gefestigt ist (diese Abrufe sind kein Ersatz für stationären Unterricht!) und enden mit einem  themenbezogenen Abschlusstest.
Inhalt der praktischen Flugausbildung?
Nach einigen Flugstunden mit Ihrem Fluglehrer, in welchen Sie die Führung des Luftfahrzeuges auch in schwierigen Situationen trainieren und nachdem Sie das Flugzeug sicher beherrschen, wird Sie Ihr Fluglehrer zum ersten Solo Flug entsenden.
Später fliegen Sie große Verkehrsflughäfen wie Berlin oder Hamburg an, zuerst noch zusammen mit Ihrem Fluglehrer und später dann alleine.
Nach dem Sie das Navigieren in der Luft gelernt haben, führen Sie allein einen größeren Überlandflug durch, welcher mit einer Gesamtstrecke von mindestens 270 km zu zwei etwa jeweils 100 km entfernten Flugplätzen führt.
Frequenz des Flugunterrichts
Sie bestimmen selbst, wann Sie Flugunterricht nehmen möchten. Wenn Sie aber zügig vorankommen wollen, empfehlen wir Ihnen mindestens zwei Flugtermine pro Woche einzuplanen, ganz gleich, ob Sie diese unter der Woche oder an Sonn- und Feiertagen mit uns vereinbaren – Wir sind immer für Sie da!
Erforderliche Flugstunden für EU  FCL PPL-A
Der Gesetzgeber schreibt ein Minimum von 45 Flugstunden (EU-FCL) auf Flugzeugen vor, mit zusätzlichen 5 h kann eine Nachtflugqualifikation erworben werden.
Der erste praktische Flug
Sobald der gesetzlich erforderliche Papierkram erledigt wurde, Sie von uns als Flugschüler bei den zuständigen Behörden offiziell angemeldet wurden, können Sie die erste Flugstunde nehmen, auch wenn Sie noch nicht mit der Theorie begonnen haben.
Schulungsflugzeug
Wir schulen auf den bewährten Flugzeugmustern Piper Arrow IV und auf unserem eigenen Simulator. Die Piper Turbo Arrow IV ist sehr komplex und anspruchsvoll und bietet damit eine fundierte Ausbildung
Sie haben auch die Möglichkeit, zu entscheiden, welches Luftfahrzeugmuster Sie als Grundmuster wählen, möglich ist auch die praktische Ausbildung auf einem sehr einfachen "kleinen" Flugzeugmuster, z. B Cessna 172, die das Standard-Schulungsflugzeug der Flugschulen ist. Unser "Premium"-Angebot ist, dass Sie das Fliegen auf allen Mustern sicher beherrschen!
Die praktische Prüfung
Nach bestandener theoretischer Prüfung und nach Absolvierung der praktischen Flugausbildung melden wir Sie zur praktischen Prüfung an. Zur Prüfung wird Ihnen ein Prüfer des Regierungsbezirkes zugeteilt, welchem Sie dann auf einen Überlandflug mitnehmen und zeigen, was Sie gelernt haben. Circa zwei Wochen später erhalten Sie Ihren Luftfahrerschein für Privatflugzeugführer.
Geltungsdauer des Luftfahrerscheins
Generell gilt der Luftfahrerschein so lange, wie das fliegerärztliche Tauglichkeitszeugnis gültig ist.
Weitere Bedingungen zur Verlängerung sind aus dem Gesetz wie folgt zu entnehmen:
(1)    Die EU FCL PPL-A Lizenz hat kein Verfallsdatum, allerdings die Rechte dürfen nur mit einem gültigen medizinischem Flugtauglichkeitszeugnis und einem gültigen Spracheintrag ausgeübt werden.

(2)    Die Rechte einer im Luftfahrerschein eingetragenen Klassenberechtigung (CR) dürfen nur ausgeübt werden, wenn der Inhaber der Lizenz mindestens 12 Flugstunden auf einmotorigen kolbengetriebenen Landflugzeugen, Reisemotorseglern oder aerodynamisch gesteuerten Ultraleichtflugzeugen innerhalb der letzten 12 Monate vor Ablauf der Gültigkeit durchgeführt hat. In den 12 Flugstunden müssen mindestens sechs Stunden als verantwortlicher Luftfahrzeugführer, 12 Starts und 12 Landungen sowie ein Übungsflug von mindestens einer Stunde Flugzeit in Begleitung eines Fluglehrers auf einem Luftfahrzeug, für das die Klassenberechtigung erteilt wurde, enthalten sein. Die Voraussetzungen nach den Sätzen 1 und 2 können durch eine Befähigungsüberprüfung mit einem anerkannten Prüfer auf einem Luftfahrzeug, für das die Klassenberechtigung erteilt wurde, ersetzt werden. Die Nachweise sind im Flugbuch zu führen und durch
Unterschrift des Fluglehrers oder Prüfers zu bestätigen.

(3)    Die Lizenz nach § 3 Abs. 1 kann um die Gültigkeit nach Absatz 1 verlängert oder erneuert werden, wenn der Bewerber die Erfüllung der Voraussetzungen nach Absatz 2 nachweist und ein gültiges Tauglichkeitszeugnis vorlegt.
Der Nachweis Ihrer Flugstunden geschieht durch Eintragung eines jeden Fluges in Ihr persönliches Flugbuch und durch Bestätigung Ihrer Aufzeichnungen durch einen Fluglehrer oder durch die Luftaufsicht.

Profitieren Sie von unserem modernen Flight-Trainings-Center.
Die Kombination des "praktischen" Fliegens im Luftfahrzeug mit der simulierten aber sehr realitätsnahen "Trockenübung" in unserem Flugsimulator bietet ideale Möglichkeiten zur flexiblen kombinierten fliegerischen Ausbildung, auch dann, wenn die Wetterbedingungen einen realen Flug nicht zulassen.
Sie können Ihre Flugtermine individuell mit uns vereinbaren. Die Öffnungszeiten des Flugplatzes in Stuttgart, erlauben uns mit Propeller-Maschinen den 24-stündigen Flugbetrieb, also zu fliegen, wann immer Sie möchten.
Unsere Fluglehrer sind Berufspiloten mit langjähriger Erfahrung.
Nach bestandener Prüfung dürfen Sie alle einmotorigen Landflugzeuge bis 2000 kg Abfluggewicht fliegen, auf denen Sie eingewiesen wurden.
c) Theorie-Schulungen, BZF/AZF
Mit dem Angebot für die isolierte Theorieausbildung zum Erwerb der Pilotenlizenz wenden wir uns an Flugsportvereine und Fliegerclubs, die ihren Nachwuchs ausbilden möchten, jedoch entweder nicht über geeignetes lizenziertes Ausbildungspersonal verfügen oder nicht genügend "Auszubildende" zusammen bekommen, um kostengünstig die theoretische Ausbildung durchführen zu können.
x) Vorbereitungskurse zur Sprachprüfung LP/ICAO Level 4
d) Pinch-Hitter
Wenn der flugbegeisterte Interessent z.B. wegen geringfügiger Fehlsichtigkeit nicht das fliegerärztliche "o.k." bekommt, wird er von uns nicht weggeschickt, sondern hat die Möglichkeit, sich bei uns zum "Notpiloten" ("Pinch Hitter") ausbilden zu lassen.
Der Begriff "Pinch Hitter" kommt aus dem Amerikanischen und heißt so viel wie “Einspringen für”. Der von uns durchgeführte, schon 1963 von der AOPA (Aircraft Owners Pilot Association) entwickelte, Lehrgang verfolgt 2 Hauptziele.
Einmal den Partner aktiver Piloten für die Vorgänge beim Fliegen zu interessieren bzw. diese zu erläutern und den Piloten dadurch zu unterstützen, dass der Partner berechtigt ist, im Cockpit mitzufliegen und den Piloten (zum Beispiel bei der Navigation oder beim Funk) zu entlasten.
Das zweite Hauptziel ist die Erhöhung der Flugsicherheit.
Es werden bei diesem Lehrgang die wichtigsten Begriffe des Luftfahrzeuges, die Grundlagen der Navigation und die Bedienung eines Funkgerätes erläutert sowie während mehrerer praktischer Flugstunden auch mehrere Starts und Landungen durchgeführt.
Die Sicherheit soll dadurch erhöht werden, dass, falls der Luftfahrzeugführer ausfällt, das Flugzeug durch den entsprechend ausgebildeten Notpiloten sicher bedient und gelandet werden kann.
Ein “Fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis” ist für den Kurzlehrgang zum "Notpiloten" nicht vorgeschrieben. Es reicht die Bestätigung des Hausarztes, dass der Interessent gesund ist.

 


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